Joggen oder Schwimmen? Finde Deinen Ausdauersport

Ausdauersport hält nicht nur fit, sondern auch gesund und bietet sich daher als Präventionsmaßnahme an. Deshalb gibt es einige Gründe für Dich, ein gelegentliches Schwimm- oder Lauftraining in deinen Sportplan zu integrieren. Doch genau das ist der Punkt: Joggen oder Schwimmen? Dieser Beitrag zeigt Dir ein paar Vor- und Nachteile von beiden Möglichkeiten auf, damit Du schon bald Deinen Ausdauersport findest.

Sportler macht Ausdauersport am Strand

Joggen                

Wenn Du Dich nicht gerade im Fitnessstudio auf das Laufband stellst, befindest Du Dich beim Joggen immer an der frischen Luft in der Natur. Außerdem kannst Du die Laufrouten selbst nach deinen individuellen Fähigkeiten und Präferenzen wählen und Dir immer wieder neue Wege suchen. Dadurch bietet das Joggen sehr viel Abwechslung sowie die Möglichkeit, das Training Deinem Fortschritt entsprechend langsam zu steigern. Du kannst auch zusammen mit einem Trainingspartner joggen gehen, für zusätzliche Motivation und noch mehr Spaß. Außerdem hilft die Verantwortung Deinem Trainingspartner gegenüber, Dich an trägen Tagen trotzdem aufzuraffen und Dir Deine Laufschuhe zu schnappen. Zu guter Letzt ist Joggen nie mit Kosten oder bestimmter Zeitplanung aufgrund von Öffnungszeiten verbunden, da Du einfach überall und jederzeit eine Runde laufen gehen kannst.

 

Schwimmen

Schwimmtraining hingegen ist sehr viel gelenkschonender als Joggen, vor allem was die Belastung der Kniegelenke angeht. Zudem trainierst Du beim Wassersport Deinen ganzen Körper, oder Du kannst durch verschiedene Schwimmstile den Trainingsschwerpunkt auf eine bestimmte Muskelgruppe setzen. Dieses Ganzkörpertraining hat auch sehr positive Auswirkungen auf Deine Haltung. Denn der Rücken wird beim Schwimmen gestärkt und Du nimmst generell eine natürliche und gesunde Körperhaltung ein. Ein weiterer Aspekt beim Schwimmen als Ausdauersport ist die Möglichkeit, das Training mit Deiner Freizeit zu verbinden. So kannst Du beispielsweise einen Tag am See mit Freunden verbringen, und eine kleine Sporteinheit im Wasser einschieben. Durch das Verdrängen des Wassers verbrauchst Du beim Schwimmen nämlich mehr, als Du wahrscheinlich denkst.

 

Fazit

Wie Du siehst, gibt es sehr ausgewogene Vor- und Nachteile bei beiden Ausdauersportarten. Es kommt demnach am meisten darauf an, was für Dich persönlich wichtige Aspekte beim Training sind und wie Deine derzeitigen Lebensumstände aussehen. Falls Du Dich nicht entscheiden kannst und beide Formen des Ausdauersports ansprechend findest, kannst Du natürlich auch beide Arten des Trainings miteinander verbinden – oder deine Entscheidung schlichtweg wetterabhängig machen. Das Augenmerk liegt am Ende schließlich eher darauf, Deinem Körper überhaupt regelmäßig etwas Gutes zu tun und darüber hinaus präventiv Krankheiten vorzubeugen.

Prävention

Du möchtest mehr über das Thema Prävention erfahren? Dann ließ Dir jetzt unseren Blogbeitrag Prävention schützt die Gesundheit“ durch.

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